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Adenauers Uhrmacher, Drachenfelsstr. 47

Der Uhrmachermeister Karl Schürmann reparierte 1961 die Armbanduhr von Konrad Adenauer. Als er sie dem Kanzler brachte und für seine Arbeit 14,50 DM verlangte, klopfte dieser ihm väterlich auf die Schulter: ?Saren wir mal 12,--.? Aus dieser Begegnung entstand der von Vertrauen getragene Dauerauftrag, alle Uhren im Hause Adenauer nach Bedarf zu warten und ggf. zu reparieren. Die Zahlungen wurden jetzt per Rechnung und Überweisung abgewickelt.

Nach Konrad Adenauer wurde Karl Schürmann von den Rhöndorfer St.-Hubertus-Jungschützen zum Ehren­mitglied ernannt (vgl. 1, Foto unten). Er durfte des­halb an mancher Ehrung im Adenauer-Garten teilnehmen.

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Aegidienberg

Ortsteil von Bad Honnef, seit 1345 als ?Huneferode? erwähnt, Mittelpunkt der Ortschaft ist die Pfarrkirche St. Aegidius, Westturm romanisch 12. Jh., Kirchenschiff 1824. Auf dem Friedhof erinnern die Gräber der gefallenen Separatisten an die Kämpfe von 1923, das Denkmal in Hövel dagegen an die Opfer aus den Reihen der Aegidienberger.

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Alter Friedhof

Alter Friedhof an der Linzerstraße. 1831 angelegt, zahlreiche sehenswerte Gräber bekannter Persönlichkeiten, am Eingang ?Am Wolfshof? bietet eine Tafel Orientierung

Straße: Linzer Straße

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Altes Wohnhaus Adenauers, Löwenburgstr. 76

Auf dem Weg zum Waldfriedhof, wo sich der Kreis des Lebens von Konrad Adenauer in Bad Honnef/Rhöndorf schließt, passiert man den ersten Wohnort der Adenauer-Familie von 1936/37. Das Haus war offensichtlich so feucht und verfallen, daß sich Adenauer angesichts seiner dauernd kranken Kinder schon bald zum Bau des ?eigenen Hauses entschloss (vgl. Bundeskanzler-Adenauer-Haus).

Heute ist nur noch die Hausnummer auf einer alten Mauer sichtbar.

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Annaplatz

In der Mitte des Annaplatzes die von dem Bad Honnefer Bildhauer Peter Terkatz (1880 – 1954) 1923 geschaffene Annasäule zu Ehren der Hl. Mutter Anna (mit ihrem Kind, der späteren Gottesmutter Maria; Station 5). Die Säule stiftete der Kölner Schirmfabrikant Hieronymus Eck, der gegenüber ein Landhaus bewohnte, von dem nur der Torbogen mit Familienwappen erhalten ist; die Säulen stammen von der Klosterruine Heisterbach. – Bedeutend für die Gestaltung des Annaplatzes auch das Eckhaus Wilhelmstraße 11 / Rommersdorfer Straße 81, mit Giebeldach, von 1870. Im Nebengebäude waren früher eine Krautkocherei und ein Pferdestall untergebracht.

Straße: Wilhelmstraße / Rommersdorfer Straße

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Annatal

Das Annatal wurde von Hubert Schaaffhausen (Station 4) erschlossen und nach seiner Frau Anna geb. Lorenz benannt. – Hier fließen der Möschbach (von Norden) und der Tretschbach (von Osten) zusammen. Der Weiher ist als Lebensraum für Amphibien eingezäunt.

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Aranka (Historischer Aalschokker)

Bis 1990 auf dem Rhein im Einsatz. Der restaurierte Aalschokker (Aalfischerboot) liegt im alten Rheinarm vor Anker.

Straße: Insel Grafenwerth (Rheinarm)

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Baumführungen/Stadtführungen, geführte Wanderungen und Radtouren mit Rudi Kühlem

Rudi Kühlem aktiv in AWO und BUND gibt Gästen und Bürgern Einblicke in die Natur rund um Bad Honnef. Immer wieder neue Ideen und Themenstellungen, z.B. Mammuts im Winter, Biblische Baumführung, Baumführung zum Baum des Jahres, ?die Farbe des Herbsttes?. Auf den Baumführungen ist auch ein kleine illustrierte Schrift zum Thema erhältlich.

Buchung über die
Stadtinformation Bad Honnef
Rathausplatz 2?4
53604 Bad Honnef
Tel.: 0 22 24 / 9 88 27 46
Fax: 22 24 / 9 88 37 75

Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung

Straße: Karl-Simrock-Straße 86
Tel.: 0 22 24 / 98 65 16

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Bismarckstraße 45 und 47

Die beiden Gebäude wurden 1906 durch den Verleger Wilhelm Girardet nach Plänen des Berliner Architekten Wilhelm Freiherr von Tettau errichtet (Station 17, 20) und der Evangelischen Kirchengemeinde gestiftet.

Straße: Bismarckstraße 45 und 47

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Bronzetafel ehemalige Synagoge

Kirchstraße an der Stützmauer zur Linzer Straße: Bronzetafel zum Gedenken an die 1938 durch Brandstiftung zerstörte Synagoge, der ersten ehemaligen evangelischen Kirche, die auf dem heutigen Gelände der Tankstelle stand.

Straße: Kirchstraße

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