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Adenauers Uhrmacher, Drachenfelsstr. 47

Der Uhrmachermeister Karl Schürmann reparierte 1961 die Armbanduhr von Konrad Adenauer. Als er sie dem Kanzler brachte und für seine Arbeit 14,50 DM verlangte, klopfte dieser ihm väterlich auf die Schulter: ?Saren wir mal 12,--.? Aus dieser Begegnung entstand der von Vertrauen getragene Dauerauftrag, alle Uhren im Hause Adenauer nach Bedarf zu warten und ggf. zu reparieren. Die Zahlungen wurden jetzt per Rechnung und Überweisung abgewickelt.

Nach Konrad Adenauer wurde Karl Schürmann von den Rhöndorfer St.-Hubertus-Jungschützen zum Ehren­mitglied ernannt (vgl. 1, Foto unten). Er durfte des­halb an mancher Ehrung im Adenauer-Garten teilnehmen.

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Aegidienberg

Ortsteil von Bad Honnef, seit 1345 als ?Huneferode? erwähnt, Mittelpunkt der Ortschaft ist die Pfarrkirche St. Aegidius, Westturm romanisch 12. Jh., Kirchenschiff 1824. Auf dem Friedhof erinnern die Gräber der gefallenen Separatisten an die Kämpfe von 1923, das Denkmal in Hövel dagegen an die Opfer aus den Reihen der Aegidienberger.

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Alexander-von-Humboldt-Straße / Austraße

Die Alexander-von-Humboldt-Straße mündet in südlicher Richtung in die Austraße, an der mit der Erbohrung der „Drachenquelle“ – 1897 auf dem hin zur Steinstraße gelegenen Grundstück des Weingroßhändlers Carl Weckbecker (1850–1900) – die Entwicklung Honnefs zum Heilbad begann (Station 9). Daran erinnert das 1901 erbaute ehemalige Badehaus (Austraße 25): mit Stilmerkmalen der italienischen Renaissance: Rundbogenarkaden über Pfeilern, vorgelegte Pilaster. Auf zeitgenössischen Ansichtskarten trug es die Bezeichnung ,,Fürstenbad“. (Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge).
Der Pavillon mit jugendstilartig verglasten Rundbogenfenstern war 1972–1982 Veranstaltungsort des Clubs Pseudonym, auch für legendäre Jazzkonzerte. Der Geschichtsweg führt von hier aus zu den Stationen 14 (Grafenwerther Brücke / Aranka / Schifferkreuz / „Hafenviertel“ / Mülheim) und 15 (Grafenwerth).

Straße: Alexander-von-Humboldt-Straße

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Alter Friedhof

Alter Friedhof an der Linzerstraße. 1831 angelegt, zahlreiche sehenswerte Gräber bekannter Persönlichkeiten, am Eingang ?Am Wolfshof? bietet eine Tafel Orientierung

Straße: Linzer Straße

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Alter Friedhof / Österreicherkreuz

1831 angelegt; zweitälteste Begräbnisstätte im Honnefer Stadtgebiet, ursprünglich Pompbeuel genannt (nach der Anhöhe, auf der der Friedhof liegt). Angaben zu den zahlreichen kulturgeschichtlich bedeutenden Gräbern namhafter Persönlich­keiten finden sich auf einer Tafel am Eingang Am Wolfshof. – Hervorzuheben ist mit dem in der Nordostecke des Friedhofs gelegenen Mausoleum die im byzantinischen Stil errichtete Grabstätte der Familie Roeder von 1888/89, die an den Schauspieler und Theaterdirektor Ferdinand Roeder (1809–1880), dessen Frau Annette und deren Tochter, die Sängerin Mila Roeder (1849–1888), erinnert.
Das Am Wolfshof gegenüberliegende barocke Österreicherkreuz umgibt ein schmiedeeisernes Abschlußgitter aus dem Jahre 1895 mit dem kaiserlichen Doppeladler mit Krone. Die Inschrift „Anno 1793 sind auf diesem Acker 187 kayserliche Soldaten aus dem Spital begraben worden“ bezieht sich auf die Niederlage österreichischer Truppen gegen die französische Revolutionsarmee im Ersten Koalitionskrieg (1792–1797).

Straße: Am Wolfshof

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Altes Wohnhaus Adenauers, Löwenburgstr. 76

Auf dem Weg zum Waldfriedhof, wo sich der Kreis des Lebens von Konrad Adenauer in Bad Honnef/Rhöndorf schließt, passiert man den ersten Wohnort der Adenauer-Familie von 1936/37. Das Haus war offensichtlich so feucht und verfallen, daß sich Adenauer angesichts seiner dauernd kranken Kinder schon bald zum Bau des ?eigenen Hauses entschloss (vgl. Bundeskanzler-Adenauer-Haus).

Heute ist nur noch die Hausnummer auf einer alten Mauer sichtbar.

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Anlegestelle der Fähre Bad Honnef – Rolandseck / Lohfeld

Von der Anlegestelle führt direkt am Rheinufer nach Süden (Richtung Rheinbreitbach, Unkel) der Lein- oder Treidelpfad, von dem aus früher Kähne gegen den Strom gezogen wurden. Das Lohfeld bildet als die südwestlichste Flur Honnefs am Rheinufer die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz, die ganz kurz vor dem Fluss dem Grenzbach folgend mit der Gewann Kloppenort nach Süden ausgreift. Namensgebung nach dem mittelhochdeutschen „löch, lö;“ für „niedriges Holz, Gebüsch, Hain, Wald“. (Helmut Arntz / Adolf Nekum: Urkataster und Gewannen am Beispiel der Gemeinde Honnef 1824/1826).
An der Lohfelder Straße 122/124 liegt die „Burg Arntz“: 1903 von den Architekten Himmel und Abel als Landhaus für den Forschungsreisenden Emil Arntz erbaut, 1911–1913 umgebaut und erweitert von dessen Schwager, dem Architekten Wilhelm Kreis (1873–1955; langjähriger Direktor der Kunstgewerbeschule Düsseldorf).

Straße: Rheinstraße

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Annabildchen (Bergstraße)

„Annabildchen“ aus Sandstein, mit später hinzugefügter Jahreszahl 1664; verputztes Häuschen mit spitzbogiger Nische, darin eine Statue der Hl. Anna aus jüngerer Zeit. Dreiecksgiebel mit verputztem Baumkreuz.
Ein weiteres Honnefer „Annabildchen“ an der Ecke Rommersdorfer Straße / Ecke Schaaffhausenstraße. Auch die Holzplastik der Madonna mit dem Jesuskinde an der Ecke Selhofer Straße / Beueler Straße in Selhof wird im Volksmund „Annabildchen“ genannt (Geschichtsweg Bad Honnef / Rommersdorf-Bondorf, Selhof). Das Annabildchen wurde regelmäßig, ehrenamtlich und auf eigene Kosten, von Maria Löhr geb. Ginter (1921–2011) geschmückt, die in ihrem gegenüber­liegenden, 2014 abgerissenen Geburtshaus (Bergstraße 13) den letzten Bad Honnefer „Tante-Emma-Laden“ betrieb.

Straße: Bergstraße

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Annaplatz

In der Mitte des Annaplatzes die von dem Bad Honnefer Bildhauer Peter Terkatz (1880 – 1954) 1923 geschaffene Annasäule zu Ehren der Hl. Mutter Anna (mit ihrem Kind, der späteren Gottesmutter Maria; Station 5). Die Säule stiftete der Kölner Schirmfabrikant Hieronymus Eck, der gegenüber ein Landhaus bewohnte, von dem nur der Torbogen mit Familienwappen erhalten ist; die Säulen stammen von der Klosterruine Heisterbach. – Bedeutend für die Gestaltung des Annaplatzes auch das Eckhaus Wilhelmstraße 11 / Rommersdorfer Straße 81, mit Giebeldach, von 1870. Im Nebengebäude waren früher eine Krautkocherei und ein Pferdestall untergebracht.

Straße: Wilhelmstraße / Rommersdorfer Straße

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Annatal

Das Annatal wurde von Hubert Schaaffhausen (Station 4) erschlossen und nach seiner Frau Anna geb. Lorenz benannt. – Hier fließen der Möschbach (von Norden) und der Tretschbach (von Osten) zusammen. Der Weiher ist als Lebensraum für Amphibien eingezäunt.

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